Folge 10 - PodKANT mit Bio- und Englischlehrerin Jutta Stadtler

Shownotes

Silberhochzeit mit Immanuel Kant – ja, das geht! Seit 25 Jahren prägt Jutta Stadtler das KANT mit Leidenschaft, Ideenreichtum und ganz viel Herz – und sie liebt, was sie tut. In dieser Podcast-Folge spricht sie über Nachhaltigkeit und Kreativität und verrät, wie ihre persönliche Vergangenheit all das beeinflusst hat. Hört rein und lasst euch inspirieren – viel Spaß beim Zuhören!

Moderation: Nina von Manstein Technik: Timo Becker Kontakt: podkant@kant.ms.de

Transkript anzeigen

00:00:01:

00:00:09: Willkommen

00:00:10: Lascavo Prostimo, liebe Kantianer und Kantianerinnen.

00:00:15: Endlich eine neue Folge des Podcasts des Immanuel Kant Gymnasiums.

00:00:21: Ihr habt es schon gemerkt, es ist das neue Jahr und die erste Folge im neuen Jahr.

00:00:25: Aber das alte Jahr hat ganz viele coole Neuigkeiten für unseren Podcast gebracht.

00:00:31: Ich habe nämlich die Möglichkeit bekommen, diesen bei Spotify und bei Deezer und bei Apple Podcasts, Google Podcasts.

00:00:40: Was gibt es noch alles zu veröffentlichen?

00:00:43: Und habe schon gemerkt, dass das ganz viele von euch erreicht hat, was mich mega freut.

00:00:48: Weil dafür ist der Podcast ja da.

00:00:51: Und

00:00:51: ja, ich möchte mich da einmal ganz kurz am Anfang bedanken.

00:00:55: bei meinem letzten Gast, Tobias Häusler.

00:00:57: Der hat mich dabei sehr, sehr unterstützt.

00:01:00: Also hier, Tobias, wenn du das hier anhörst, vielen lieben Dank nochmal.

00:01:05: Denn die Kantgemeinde kann jetzt viel einfacher sich diesen wunderbaren Podcast anhören.

00:01:11: Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen, habt ein wunderbares Weihnachtsfest gehabt.

00:01:17: Und ja, es geht euch einfach hervorragend und ihr freut euch auf den Endspur zum des ersten Halbjahres, so wollte ich sagen.

00:01:25: Also den Entspurt Richtung zweites Halbjahr.

00:01:29: Ich habe wie immer natürlich auch heute wieder einen wunderbaren Gast eingeladen.

00:01:34: Und zwar ist es jemand, den ich schon die ganze Zeit einladen wollte, auch schon gemacht habe, aber es kam immer irgendetwas dazwischen.

00:01:41: Und zwar ist es jemand, der schon sehr lange hier am Kant ist.

00:01:45: Und ich muss sagen, sie ist schon sehr lange hier am Kant.

00:01:49: Sie ist Englisch und Biologielehrerin.

00:01:52: Herzlich willkommen, liebe Jutta Stadler.

00:01:54: Ja, hallo, liebe Nina.

00:01:55: Ich freue mich total, dass ich hier sein darf.

00:01:57: Vor allen Dingen, du sagst, ich bin schon sehr lange da.

00:01:59: Letztes Jahr, also, im Jahr zwanzig, war tatsächlich meine Silberhochzeit mit dem Kant.

00:02:04: Und das ist ja schon sehr krass, wenn man sich das überlegt.

00:02:06: Also,

00:02:07: das heißt, du bist wirklich fünf, zwanzig Jahre hier an der Schule gewesen letztes Jahr.

00:02:10: Tatsächlich.

00:02:11: Wahnsinn.

00:02:12: Hast du deinen Referentariat denn auch schon hier gemacht?

00:02:13: Nein, das habe ich woanders gemacht.

00:02:14: Ah,

00:02:14: okay.

00:02:15: Ich bin also noch älter.

00:02:17: Aber das wollte ich ja damit gar nicht sagen.

00:02:20: Das ist wirklich unfassbar.

00:02:22: Und wo hast du deinen Referende-Jahr vorher gemacht?

00:02:25: Da war ich in Recklinghausen am Hildorf-Gymnasium.

00:02:28: Okay,

00:02:28: und wie kamst du denn dann hier zum Kant?

00:02:31: Ja, also ich habe hier in Münster studiert.

00:02:33: Ich übrigens auch.

00:02:35: Da erkennen wir uns genau, aber wir verraten jetzt nicht, wie wir früher hießen.

00:02:38: Wir kennen uns ja tatsächlich noch unter unseren Mädchennamen.

00:02:40: Absolut,

00:02:41: ja.

00:02:42: Aber das bleibt unser Geheimnis.

00:02:43: Ja,

00:02:44: und witzig war, sofort wieder erkannt wir beide.

00:02:46: Ja, zählte

00:02:47: lang,

00:02:47: praktisch oder jahrelang, sagen wir mal so, nicht gesehen und fuhr zu.

00:02:50: Hey!

00:02:51: Wir kennen uns doch, genau.

00:02:53: Ja, nee, also, wie war das?

00:02:54: Ich hab in Münster studiert und hab damals auch schon mit meinem Freund jetzt Mann zusammen gewohnt.

00:03:00: Und wir wollten gerne zusammenbleiben, zusammen ins Referendariat gehen, haben dann schnell vom Referendariat geheiratet, mussten aber, also, konnten nicht in Münster bleiben, weil das nicht Seminarort war.

00:03:11: Sind dann immer nach Reglinghausen gependelt.

00:03:14: Und ja, da muss ich da nicht alles raus.

00:03:17: Zum Ende des Referendriats ist unser Sohn geboren worden.

00:03:20: Da hatten wir noch beide keine Stelle.

00:03:22: Und das waren die Jahre, wo das gerade anfing mit den Schultafenstellen.

00:03:26: Und es gab damals gerade für meine Fächer Kombination drei Stellen.

00:03:30: Eine während Gelsenkirchen gewesen, eine in Leverkusen und eine hier im Immanuel Kantgymnasium.

00:03:35: Oh, da fällt die Entscheidung natürlich extrem schwer.

00:03:38: Also Münster, Gelsenkirchen oder Leverkusen.

00:03:40: Ja, ich habe mich auf alle drei beworben.

00:03:41: Man konnte natürlich nicht sicher sein.

00:03:43: dass man die Stelle auch bekommt.

00:03:44: Aber also das hat sich bei mir eingebrannt.

00:03:47: Ich weiß es noch genau.

00:03:47: Ich kann euch genau sagen, es war der Dreizehnte, März, zweitausend, als das Vorstellungsgespräch war.

00:03:54: Du weißt sogar noch,

00:03:55: dass Datum fassbar war.

00:03:56: Und ich bin damals auch wirklich noch von Herrn Borkmann eingestellt worden.

00:04:00: Also der saß mit in den Bewerbungsgespräch und der hatte mir damals gesagt, weil keiner wusste, wie das funktionierte, dieses Verfahren.

00:04:06: Und dann habe ich ihn gefragt, wie ist das denn, wie erfährt man denn, ob man jetzt kann Lehrerin werden darf oder nicht.

00:04:12: gesagt, also Frau Stadler, wenn sie die Stelle bekommen, dann rufe ich sie an.

00:04:16: Und ich sehe quasi auch noch, wie das Telefon klingelt.

00:04:19: Ja, das

00:04:19: glaube ich.

00:04:21: Kurze Erklärung mal eben für unsere Schülerinnen und Schüler.

00:04:25: Früher war das Verfahren anders.

00:04:26: Da wurden Lehrerinnen und Lehrer über eine sogenannte Liste eingestellt.

00:04:29: Man musste sich also gar nicht großartig bewerben.

00:04:31: Man wurde dort geführt bei der Bezirksregierung und dann wurde man einer Schule zugeteilt.

00:04:37: Und dann sprach es ja grad über das Jahr zweitausend.

00:04:40: Ich glaube, genau.

00:04:42: Da fing das an, dass die Stellen eben ganz regulär ausgeschrieben wurden und man sich bewahrt ab und dann eben ein Vorstellungsgespräch führen musste, so wie man das eben auch aus der Freien Wirtschaft kennt.

00:04:53: Das ist das, was du jetzt gerade beschreibst.

00:04:54: Genau.

00:04:54: Und das war eben, das war wirklich sehr, sehr aufregend.

00:04:56: Weil wie gesagt, also aus der Lehrer-Umgebung kannte keiner dieses Verfahren.

00:05:01: Genau.

00:05:01: Ja, und das hat aber geklappt und ich bin immer noch sehr froh und glücklich darüber.

00:05:05: Wahnsinn.

00:05:06: War da auch schon der Bealing Wallet-Zweig hier an der Schule?

00:05:09: Ja, den gab's.

00:05:10: Und darum war mir das kannt dann in dem moment auch schon bekannt, denn das Hittorf-Gymnasium in Recklinghausen, an dem ich meinen Referendariat gemacht habe, war auch ein Bilinguales-Gymnasium.

00:05:18: Und da hab ich das kennengelernt und fand das super.

00:05:20: Also

00:05:21: Jutta, wir haben so viel gemeinsam, das ist unfassbar.

00:05:23: Weil ich hab, ja, ich würde recht ja Englisch und Geschichte auch natürlich Bilingual.

00:05:28: Und im Referendariat war ich nämlich auch zufällig an einer Bili-Schule gelandet und fand das, genau wie du sagst, total genial dieses System.

00:05:35: Ja.

00:05:35: Und hab dann danach auch das Glück gehabt an einen... mich zu bewerben und genommen zu werden.

00:05:41: Allerdings noch nicht am Kant, also ich hatte noch eine Zwischenstation in Essen.

00:05:45: Ja, das Besondere war allerdings auch, also das Hittorf in Recklinghausen hatte nicht Biologie mit im bilingualen Profil.

00:05:54: Ich wollte das gerne ausprobieren und musste mich dann so ein bisschen gegen die... doch schon relativ alte Bio-Fachschaft damals durchsetzen, um mal eine Reihe auf Englisch machen zu dürfen.

00:06:02: Also jetzt hier am Kanton?

00:06:02: Nee,

00:06:03: nee, nee.

00:06:03: Ach so im Drecklinghaus.

00:06:04: Aber hier war das doch von Anfang an.

00:06:05: Hier war das von Anfang an, aber da fand ich das ja auch so genial hier.

00:06:07: Ja klar, super.

00:06:08: Genau, aber ... U ist

00:06:09: auch selten.

00:06:10: Ja, selten, genau, ja.

00:06:12: War am Anfang auch viel Arbeit.

00:06:13: Ja,

00:06:13: ich weiß auch selber auch noch.

00:06:15: Aber jetzt, alles super.

00:06:17: Es ist

00:06:18: wirklich so ein ... Also für mich ist das so ... So ein Herzensding.

00:06:21: Ich liebe den bilingualen Unterricht.

00:06:23: Ja, finde ich auch.

00:06:24: Ja, macht

00:06:25: auch total gerne.

00:06:25: Ja, ich mach das total gerne und ich finde, das bringt unsere Schüler so, so weit.

00:06:29: Wirklich.

00:06:30: Ja, es ist immer wieder spannend, wenn man sie irgendwie bei Veranstaltung oder so mal wieder trifft.

00:06:35: Und viele sagen dann sowas wie, ja, wir sind sowas.

00:06:38: Ich kam an die Uni und als erstes hat die sofort eine Vorlesung auf Englisch, obwohl ich,

00:06:42: was weiß ich,

00:06:43: biologisch studiert habe oder Wirtschaftswissenschaften oder so.

00:06:46: Das ist ja heute Gang und gäbe und da haben die natürlich schon auch einen Vorteil.

00:06:51: Ja, definitiv.

00:06:53: Wobei ich schon sagen würde, unsere Schüler hier sind natürlich auch sonst in Englisch sehr gut.

00:06:56: Also

00:06:57: nicht nur die Bilesen.

00:06:58: Nein, nein, nein.

00:06:59: Also auf jeden Fall.

00:07:00: Und... Warum bist du Lehrerin geworden?

00:07:03: War deine eigene Schulzeit so schön oder war deine eigene Schulzeit eher so furchtbar, dass du dir gedacht hast, das muss ich besser machen?

00:07:09: Oder gab es da gar nicht so einen bestimmten Anlass?

00:07:13: Also, da muss ich jetzt auch wieder ein bisschen ausholen.

00:07:16: Nach dem Abitur wollte ich gar nicht direkt Lehrerin werden, aber ich fange mal bei der anderen Frage an, nämlich wie war meine Schulzeit?

00:07:21: Ich bin sehr gerne Schülerin gewesen, ich bin gerne zur Schule gegangen, fand das toll.

00:07:27: Ich war auf so einem Doppelgymnasium.

00:07:30: Und das hieß, dass wir zur Oberstufe hin mit den beiden Schulen zusammenkamen.

00:07:35: Also, die waren räumtig auch direkt nebeneinander, aber das eine war das ehemalige Mädchengymnasium, das andere das ehemalige Jugendgymnasium.

00:07:41: Und dann wurden plötzlich aus einer Stufe von achtzig, wurde eine Stufe von über hundertsechzig Schülerinnen und Schülern, und das war total spannend, kann man sich ja vorstellen.

00:07:48: Und

00:07:48: vorher wart ihr nur mit Mädchen und die anderen?

00:07:50: Nein, nein, nein, das war schon co-educativ, aber das war so die Genese, warum es die beiden Schulen nebeneinander gab.

00:07:56: Und ja, ich hatte eine Superschulzeit, also ganz viel ... gemacht, in vielen Pötten mitgerührt und so.

00:08:02: Das kann ich

00:08:03: mir vorstellen.

00:08:04: Das ist ja hier jetzt immer noch so, Jutta.

00:08:07: Nein, aber ich war auch, ich bin Lehrerskind.

00:08:11: Okay.

00:08:11: Ich könnte natürlich sagen, dann hab ich das ja genetisch vielleicht mitbekommen.

00:08:16: Es war aber tatsächlich so, dass ich immer gedacht hab, nee, also das will ich nicht werden.

00:08:21: Die Beobachtung zu Hause hat mir gedacht, hat mir gezeigt, nee, das ist nicht das Richtige.

00:08:24: Dann hab ich mich eigentlich nach dem Amitur aufgemacht und wollte Ergotherapeutin werden.

00:08:30: Und hab dann während die anderen Urlaube gemacht haben, war ich drei Monate Praktikantin in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie.

00:08:37: Und

00:08:38: hat mich auch beworben auf Ausbildungsstellen zur Ergotherapeutin.

00:08:43: Das hat mir aber gezeigt, diese Zeit mir gezeigt, nein, das ist wohl doch nicht so das, was ich wirklich machen will.

00:08:48: Was macht man dann damals?

00:08:50: Man studierte seine LK-Fächer.

00:08:54: Biologie und Englisch.

00:08:55: Und das hat mir auch sehr, sehr viel Spaß gemacht.

00:08:57: Ich habe erst zwei Semester nur für die SIG-I studiert und habe dann gedacht, ach nee, wenn ich jetzt ehrlich drüber nachdenke, die Lehrerin doch doch zu werden, dann reicht mir das nicht.

00:09:05: Da möchte ich auch gerne die Oberstufe machen.

00:09:06: Und dann musste man in Bio halt nochmal wechseln, weil ... die Bio-Studienplätze in meinem NC vergeben wurden.

00:09:13: Und dann habe ich halt dann angefangen, richtig zu studieren.

00:09:16: Und muss im Nachhinein sagen, und das finde ich eigentlich das Coole daran, bin genau richtig gelandet.

00:09:21: Ist genau das, was ich gerne machen wollte.

00:09:23: Kinder und Jugendlichen arbeiten.

00:09:25: Das ist ja auch oft kreativ unser Beruf, finde ich.

00:09:28: Also

00:09:29: deswegen, ich finde es ganz spannend, weil ich finde auch du scheinst für mich in dem Beruf total richtig zu sein.

00:09:35: Und man merkt dir an, dass dir das Spaß macht, dass dir das Freude macht, dass dir der Umgang mit den Schülerinnen und Schülern Freude macht, aber auch dieses ganze Schulleben, was da so dran hängt.

00:09:45: Du setzt dich ja einfach auch für total viele Sachen ein.

00:09:48: war jetzt eben nicht nur so dahergesagt, als du meintest, du hast früher in als Schülerin in vielen Töpfen gerührt.

00:09:53: Ich denke jetzt nur mal, dass immer so was mir mit als erstes in den Kopf kommt, die Kanfor Future angeht, weil das ist ja eigentlich so ein wichtiges Thema.

00:10:00: Wie bist du dazu gekommen?

00:10:02: Ja, auch da kann ich schon wieder in meine Jugend zurückgehen.

00:10:06: Wow!

00:10:07: Ja, ich hab tatsächlich, also ich hab da so ein bisschen drüber nachgedacht, was mich dahin geführt hat, aber es ist tatsächlich so, dass ich früher schon mit einer Freundin immer zusammen organisiert hab, dass wir in Mal das Wäldchen, wo wir als Kinder gespielt haben, aufgeräumt haben.

00:10:19: Ach, nein!

00:10:19: Inklusive, also Leute organisieren damit, helfen inklusive, ja, anrufen bei der Maler Müllabfuhr, dass die das die Sachen abholte.

00:10:29: Naja, und es hat sich eigentlich ... Also die Can For Future AG hat sich daraus entwickelt, dass wir, mittlerweile ist das, glaube ich, auch schon fast zehn Jahre her, zusammen damals noch, der Michael Kant hat das angestoßen, die Mülltrennung hier am Kant mal so ein bisschen unter die Lupe genommen haben und verändert haben.

00:10:44: Und daraus ist dann erwachsen, dass die Schüler, die da als Müll Scouts dann quasi schon tätig waren, dass diese AG mit in diese AG gekommen sind.

00:10:57: Und wir halt entdeckt haben, es gibt ja einfach ganz viele Themen, die dazu gehören und das dann immer so ein bisschen weitergeführt haben.

00:11:03: Jetzt haben wir vor ein paar Jahren dann ja noch uns auf den Weg gemacht als Fairtrade-Schule.

00:11:08: Das

00:11:09: passt da ja auch mit rein.

00:11:10: Dann sind Kolleginnen weggegangen, also erst gab es ja das Pukio-Projekt und dann aber noch andere Sachen, die auch so in die Richtung... nachhaltige Entwicklungen oder im weitesten Sinne gehen.

00:11:24: Und dann haben wir das fusioniert, sozusagen.

00:11:26: Und natürlich, der Titel, der hat sich auch ab und zu mal geändert.

00:11:29: Also sie ist früher Nachhaltigkeits AG, ein Kantor.

00:11:31: Future ist natürlich dann ein bisschen angelehnt an die Fridays for Future Geschichte.

00:11:35: Ja, klar.

00:11:36: Also, kurze Erklärung des Pukio Projekt.

00:11:38: Das war auch noch hier an der Schule, als ich kam.

00:11:42: Ich bin jetzt immerhin auch schon.

00:11:47: Oh Gott, man erschreckt sich immer über diese Zeiträume, wie schnell das geht.

00:11:51: Das war ja ein Wohlzeitprojekt mit einer Schule in... Peru.

00:11:56: Peru, genau.

00:11:57: Und ich weiß nicht, ich hab's nicht so mitbekommen, weil das wurde, glaub ich, danach dann auch später nicht mehr...

00:12:02: Ja, das war wirklich eine Kollegin, die hat eine Schule aufgebaut.

00:12:05: Und die Schule dort heißt auch tatsächlich Immanuel Kantschule.

00:12:08: Wahnsinn.

00:12:09: Und das ist aber irgendwann wirklich so, also die hat das so weit gefördert, mithilfe der Schulgemeinschaft auch hier, dass das auf eigenen Beinen stehen konnte.

00:12:17: Und als sie dann in Pension gegangen ist, ist es quasi mit ihr weggegangen.

00:12:21: Ja, das war

00:12:22: unsere liebe Gabi.

00:12:23: Ja,

00:12:24: Gabi Müller.

00:12:25: Gabi

00:12:25: Müller.

00:12:25: Die habe ich auf jeden Fall auch noch kennengelernt.

00:12:27: Schon einige Jahre noch zusammen hier.

00:12:30: Und was macht ihr jetzt im Moment so in der AG?

00:12:32: können wir mal so eine Vorstellung kriegen.

00:12:33: Ich fand ja schon den Begriff Müll Scouts ziemlich lustig.

00:12:36: Also das heißt, wir haben ja so ein bisschen geguckt, dass die Klassen den Müll richtig sortieren, in die Eimer, oder?

00:12:40: Ja, also wir haben den Mülltrendungswettbewerb dann ins Leben gerufen, den müssen wir jetzt auch mal wieder reaktivieren.

00:12:45: Ja,

00:12:45: ich erinnere

00:12:46: mich.

00:12:47: Denke ich mal irgendwann noch machen.

00:12:48: Ja, was wir jetzt in diesem Jahr

00:12:49: gemacht haben

00:12:51: oder jetzt das letzte Mal, das war eigentlich ganz cool, da haben wir nämlich zusammen mit unserem Hausmeister, mit dem Olaf Raschdorf, der ja Tischlermeister ist, haben wir Altholz, das hatte er vom Sperrmüll mitgebracht.

00:13:04: Also haben da die Nägel rausgezogen und so weiter.

00:13:07: Und wenn wir das nächste Mal treffen, werden wir daraus Vogelhäuschen bauen.

00:13:10: Wie

00:13:10: schön,

00:13:11: toll.

00:13:12: Und die kommen dann auf den Tulof.

00:13:13: Das ist ja total schön.

00:13:14: Könnt ihr auch ein Eichhörnchenhäuschen

00:13:16: basteln?

00:13:17: Ja, mal gucken, ich kann mal nachfragen.

00:13:19: Wir haben mal uns im Garten so drei bis vier Eichhörnchen.

00:13:22: Und ich liebe diese Tiere, die sind einfach so... Putzig und so magst du einfach immer nur beobachten.

00:13:29: Und es gibt so Eichhörnchen, Häuschen, kannst du dann die, was ich wein, Nüsse, Haselnüsse reinigen jetzt.

00:13:35: in dieser Jahreszeit und dann gehen die da so richtig dran und dann kannst du die beobachten und da hätte ich auch sehr viel Spaß dran.

00:13:41: Wir haben uns jetzt erstmal für Maisen und Schmerzenkästen erschienen.

00:13:44: Passt ja auch im Schulhof vielleicht auch

00:13:45: besser.

00:13:45: Ja, wahrscheinlich.

00:13:46: Da

00:13:46: finde ich eine total schöne Idee.

00:13:48: Ja, also hat Herrerstoff mich drauf gebracht, weil wir auch zusammen schon mal ein Projekt gemacht haben bei der letzten Projektwoche.

00:13:56: Und ja, also alleine könnte ich das nicht, muss ich auch ganz ehrlich sagen.

00:13:59: Also würde ich mich auch nicht dran trauen.

00:14:01: Eifrige Podkanthörer wissen natürlich, dass unser lieber Olaf Tischler ist, denn ich hab ja auch schon eine Folge mit ihm aufgenommen.

00:14:10: Ja, das finde ich auf jeden Fall richtig super, weil Nachhaltigkeit und auch, dass man die Umwelt achtet, die Tierwelt achtet, das ist ja ein Thema, was ... brandaktuell ist, immer noch und uns auch über Jahrzehnte noch weiter verfolgen wird sozusagen.

00:14:29: Ja und leider ja in der großen Politik eigentlich viel zu sehr verloren geht gerade.

00:14:33: Also das kann ja ja schon manchmal ein bisschen umtreiben, was da so passiert.

00:14:37: Das

00:14:37: sehe ich ganz genau so.

00:14:38: Also deswegen, ich kann es total verstehen, wenn Schülerinnen und Schüler hier auch sich dafür einsetzen wollen, weil das ist ja auch ihre Welt, unsere Welt und ihr liebe Schülerinnen und Schüler werdet noch viel länger in dieser Welt leben und deswegen ist finde ich absolut wichtig zu gucken, dass dieser Planet erhalten bleibt.

00:14:55: Und wenn ich dann höre, es gibt jetzt ein Aus- vorm Verbrenner aus ungefähr, dann denk ich immer so, hallo, wer sitzt da und trifft solche Entscheidungen nur im Sinne der Industrie, aber... Na ja, es wird vielleicht Leute geben, die haben eine andere Meinung, aber das wäre die Meinung, die ich vertrete, ich finde das

00:15:14: nicht sinnvoll.

00:15:14: Da bin ich ganz bei dir, genau.

00:15:16: Wir fahren ja auch schließlich beide Elektroautos, nicht Jutta?

00:15:18: Richtig, richtig.

00:15:18: Noch was, was wir

00:15:19: gemeinsam

00:15:19: haben.

00:15:21: Aber auch E-Bikes.

00:15:22: Auch E-Bikes stimmt, auch E-Bikes, ja gut.

00:15:25: Für weite Strecken, sonst nehmen wir natürlich unsere Drahtesel, die mit unserer Muskelkraft angetrieben werden, würde ich sagen.

00:15:31: Nee, aber gleich als sind wir ja übrigens auch noch.

00:15:34: Auf das, genau.

00:15:35: Also wirklich, Wahnsinn.

00:15:38: Das Kant finde ich, also das hast du ja auch eben schon so gesagt, dass du dich hier sehr wohl fühlst.

00:15:44: Deswegen bist du ja auch schon so lange hier.

00:15:46: Das Kant ist ja schon irgendwie eine besondere Schule.

00:15:48: Aber auch hier würde ich behaupten, gibt es Dinge, wo man denkt, wenn ich das noch ändern könnte oder wenn ich das irgendwie in einer etwas anderen Art und Weise gestalten könnte, das wäre toll.

00:15:59: Also wenn wir uns jetzt überlegen, wir bilden uns unsere Traumschule.

00:16:04: Was oder gelbeste Aspekte würde sagen, würde ich sagen, Das würde ich gerne anders haben oder das würde ich umsetzen, wenn ich das könnte.

00:16:12: Ja, ich würde das glaube ich erst mal ganz losgelöst vom Kant sehen.

00:16:14: Also in der Traumschule wäre für mich einfach eine Schule, die viel viel freier ist und viel mehr auf die Wünsche und auch Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler eingeht.

00:16:23: Also wo man viel freier arbeiten kann.

00:16:25: Wir hatten ja jetzt gerade ja schon die Projektwoche, also so in so einer Art und Weise zu arbeiten.

00:16:30: Das finde ich immer ganz toll, weil das auch eine ganz andere neue Stimmung erzeugt.

00:16:35: Und wir leider ja in dem normalen Schulalltag in sehr vielen Zwängen stecken.

00:16:38: Und statt, dass mehr Freiräume geschaffen werden, das finde ich immer so schön an dem Podcast.

00:16:44: Ja, real live.

00:16:44: Ich sage immer

00:16:46: das gleiche.

00:16:47: Nein, aber es ist ja so, wir sitzen hier, jetzt ist, glaube ich, gerade fünf Minuten Pause.

00:16:50: Genau,

00:16:51: also gleich klingelt es nochmal.

00:16:55: Ich finde es viel schöner, wenn man nicht in diesem Beurteilungszwang stecken würde.

00:16:59: Und der wird ja gefühlt eigentlich immer mehr.

00:17:01: Jetzt kommen noch wieder neue Prüfungen, zentrale Prüfungen dazu.

00:17:06: Und das heißt, wir als Lehrerinnen und Lehrer sitzen eigentlich immer dahinter, die Schüler auf irgendwas hin zu unterrichten, was sie dann abliefern sollen.

00:17:13: Und ich finde es aber persönlich viel schöner, wenn man mehr Freiräume hätte, um tatsächlich, ja.

00:17:19: kreativ zu arbeiten, experimentell zu arbeiten, auch das Märkinbiologie, das fällt oft hinten über.

00:17:26: Man denkt die Zeit habe ich jetzt gar nicht.

00:17:29: Das fände ich richtig schön, weil ich glaube auch, dass das eigentlich die Gemeinschaft zwischen Schülerinnen und Lehrern viel stärker fördert.

00:17:37: Das merkt man ja, wenn man im Unterricht mal so über ein paar Doppelstunden oder so ein Projekt macht,

00:17:43: was das

00:17:43: auch früher eine Kreativität und Motivation freiesetzt bei Schülerinnen und Schülern, bei denen man es vorher vielleicht gar nicht gewusst hat, dass sie in einem bestimmten Bereich so gut sind oder so einfach als reich sind, wie auch

00:17:56: immer.

00:17:57: Ja, ganz genau.

00:17:59: Das wäre einfach so.

00:17:59: was, was ich mir wirklich wünschen würde.

00:18:01: Ja, das wäre wirklich schön.

00:18:03: Ich weiß doch, das heißt immer so, die Lehrpläne werden entrümpelt, aber eigentlich

00:18:06: sind sie nicht so wirklich entrümpelt.

00:18:08: Nein.

00:18:09: So dass, wie du sagst, wir einfach unter diesem Zwang stehen.

00:18:13: gewisse Dinge durchkriegen zu müssen bis zum Ende des Schuljahres oder ähnliches.

00:18:17: Ja, und dann bleibt leider nicht so viel Freiraum.

00:18:19: Das finde ich auch immer sehr, sehr schade, weil ich glaube, da ist in jedem Fach, ich glaube, man könnte alle Kolleginnen und Kollegen fragen, jeder hätte da sofort Ideen zu sagen, wenn ich könnte, dann würde ich zu der Sache noch was machen.

00:18:31: Neulich fragte mich ein Schüler über die Geschichte der Mongolei.

00:18:35: Und da hab ich ihn auch nur angucken, hab gesagt, du, sorry, aber da muss ich echt passen.

00:18:39: Da weiß ich nix drüber, muss ich sagen, außer Ginges Kahn, der mir da in den Kopf kam.

00:18:44: Aber das sind so Sachen, da denkt man, das wär doch cool, wenn ich jetzt sagen könnte, komm, da machen wir mal so ein Exkurs zu.

00:18:49: Wir konzentrieren uns mal, oder wir machen mal zwei, drei Doppelstunden dazu, aber dann hast du wieder ein Hinterkopf.

00:18:55: Ja, aber ich bin jetzt eh schon irgendwie erst beim, was weiß ich, geiserreich und ich muss ja noch bis zum ersten Weltkrieg kommen.

00:19:01: Das geht den Bio wahrscheinlich

00:19:02: auch so mit den Themen.

00:19:03: Ja, genau so ist das ja leider, genau.

00:19:05: Man muss die kleinen Freiräume mal finden, wo man solche Dinge machen kann, aber sie sind eher ragesäht.

00:19:11: Und das fände ich toll, wenn man die mehr hätte.

00:19:13: Ja, das

00:19:13: ist wirklich so, das wäre wirklich... Super schön.

00:19:16: Und ich glaube, es würde auch bei den Kolleginnen und Kollegen sehr viel Kreativität beisetzen.

00:19:21: Deswegen, ich bin schon wieder gespannt auf unsere Projektwoche am Ende des Schuljahres.

00:19:25: Diesen ist ja das Thema Vielfalt.

00:19:29: Das habe ich schon so im Hinterkopf.

00:19:30: Ich bin mal sehr gespannt, was da wieder so angeboten wird.

00:19:34: Ich glaube, es wird auf jeden Fall wieder ganz toll, glaube ich

00:19:35: auch.

00:19:36: Das glaube ich auch.

00:19:36: Es ist immer wieder spannend.

00:19:40: Sprechen ja bei mir im Podcast auch immer über unseren Namensgeber.

00:19:43: Der Werte Immanuel Kant und ich... Habt ihr natürlich vorher schon verraten, dass du, wenn es geht, ein Zitat mitbringst von ihm, welches dich besonders anspricht und über das ich ganz gerne einfach mit dir sprechen würde.

00:19:57: Hast du was mitgebracht?

00:19:57: Genau, ja, ich habe was mitgebracht und ich habe tatsächlich auch erstmal viel darüber nachgedacht.

00:20:02: Denn das, was mich tatsächlich auch begleitet, ist ein Zitat, was es schon gegeben hat.

00:20:09: Und zwar hatte das Jessica Pesch auch das Zitat.

00:20:12: Aber ich habe dir hier meinen Büchlein mitgebracht als Beweis.

00:20:16: Das

00:20:17: kleine schwarzes Notizbuch mit großer weißer Schrift vorne drauf.

00:20:21: Genau.

00:20:21: Und auf diesem Häftchen steht, ich kann, weil ich will, was ich muss.

00:20:26: Und dieses Häftchen ist sozusagen mein To-do-Häftchen, wo ich Sachen reinschreibe, die auf der Abarbeitungsliste stehen, weil das ist ja so ein bisschen dahinter.

00:20:36: Aber dieses Zitat hat tatsächlich im letzten Jahr für mich noch mal eine ganz besondere Bedeutung bekommen.

00:20:42: Also das wissen ja auch viele, dass ich sehr krank war.

00:20:47: Während dieser Krankheit gab es halt viele Situationen, wo man einfach musste.

00:20:51: Also man wollte das nicht.

00:20:53: Manchmal habe ich auch gedacht, ich kann das jetzt gerade gar nicht.

00:20:55: Aber diese Zitat, wenn man dann weiß, ich kann, weil ich will, was ich muss, das gibt einem dann doch eine Motivation.

00:21:03: Also ein bisschen wie so ein Mantra vielleicht auch.

00:21:06: Das finde ich ja spannend, dass du das auch so eine persönliche Situation dann ... anwenden konntest.

00:21:13: Ja.

00:21:13: Ich hab das für mich oft immer nur so auf so eher beruflichen Kontext oder ähnliches gedacht.

00:21:17: Ich kenne das Zitat ja auch ganz gut.

00:21:19: Ich durfte das ja als Frau Fesh in unserem Jubiläums-Dings zum Besten geben.

00:21:26: Aber das finde ich ja wirklich ganz toll.

00:21:29: Also,

00:21:30: erzähl mal.

00:21:31: Ja, also, das ist halt ja wirklich so.

00:21:33: Also, wenn ich das jetzt so näher ausführe, also während der Therapien, die ich dann hatte, ist das ja schon manchmal so, dass man denkt so, ich Da ist der zweite Groom.

00:21:43: Schon wieder fünf Minuten rum.

00:21:44: Wie verflogen.

00:21:46: Das man so denkt, nee, ich kann nicht mehr.

00:21:49: Ich hab jetzt keine Lust mehr.

00:21:50: Wenn man das im Kopf hat, weil das ein Zitat ist, was mich länger begleitet, dann denkt man, okay, ich kann das aber, weil ich das will.

00:22:00: Auch wenn ich das jetzt vielleicht muss.

00:22:05: Das war hilfreich.

00:22:06: Und ich denke mal, du hast wahrscheinlich auch auf den ... Ausgang sozusagen geguckt und ihr

00:22:12: dacht,

00:22:13: ich muss das, weil ich möchte ja gesund werden.

00:22:15: Genau.

00:22:15: Und auch wenn dann jetzt ich dafür dieses ganz tiefe Tal durchstreiten muss und das mit ganz viel Anstrengung und körperlichem, ja, wie soll man es nennen, ja, Anstrengung und... wahrscheinlich auch Schmerzen und so weiter verbunden war, hast du es gemanagt und da bin ich richtig

00:22:33: froh.

00:22:33: Und da hat mir der Emanuel kannte beigeholfen.

00:22:36: Ach,

00:22:36: guck mal, was der Emanuel, ich sage ja, nein, aber es ist schon wirklich spannend, wenn man guckt, was er alles so gesagt hat und auf wie viele Situationen man das anwenden kann.

00:22:47: Deswegen finde ich es auch gar nicht schlimm, wenn meine Gäste hier Zitate mitbringen, die schon mal vorhanden waren, weil jeder dazu ja auch eine persönliche Geschichte hat.

00:22:56: Das haben wir jetzt gerade gesehen.

00:22:58: Und das ist ja eben wirklich was, was mich jetzt persönlich bewegt hat.

00:23:01: Also ich habe natürlich auch andere Zitate angeguckt.

00:23:03: Ich denke immer, der Friede ist das Meisterstück der Vernunft.

00:23:06: Warum versteht ihr das nicht in der Welt?

00:23:08: Warum guckt ihr großen Männer euch das nicht mal an?

00:23:12: Nehmt

00:23:12: euch das zu Herzen, genau.

00:23:13: Dieser

00:23:13: Spruch hängt ja auch in unserer Pausenhalle bei Olaf in der Hausmeisterloge.

00:23:19: Und jedes Mal, wenn ich da mal vorbei gehe, denke ich das.

00:23:21: Und direkt gegenüber ist der Schaukasten, wo ja die Ukraine Flagge drin ist.

00:23:27: Und ich denke auch jedes Mal so, man würde sich wünschen, dass mehr Menschen in dieser Hinsicht auf Kant hören würden.

00:23:34: Ja, definitiv, genau.

00:23:36: Denn eigentlich sollte Mensch ja das vernunftsbegabte Wesen sein.

00:23:40: Genau.

00:23:42: Sollte man meinen, genau.

00:23:45: Ja, wir sind jetzt schon wieder am Ende.

00:23:47: Ich finde, die Zeit ist unglaublich verflogen.

00:23:50: Das finde ich auch.

00:23:51: Wahnsinn.

00:23:51: Wir können ja auch, wir kennen das ja, wir können uns ja auch stundenlang unterhalten.

00:23:54: Das können

00:23:54: wir sowieso, haben wir ja auch schon.

00:23:58: Aber ich weiß nicht, ob alles, wo wir uns jetzt unterhalten könnten, auch wirklich so für alle so spannend wäre.

00:24:05: Vermutlich eher nicht, genau.

00:24:06: Wahrscheinlich nicht.

00:24:07: Aber ich fand es richtig super, dass du da warst.

00:24:10: Und ich glaube, ich spreche für die ganze Kantgemeinde, wenn ich sage, dass wir alle so froh sind, dass du wieder gesund bist, dass du wieder da bist, dass du zu deiner alten Kraft zurückfindest und uns hier bereicherst mit allem, was du fürs Kantouchst.

00:24:25: Und ja, also wir sind einfach nur super happy, dass es dir wieder gut geht.

00:24:31: Dankeschön.

00:24:31: Ja, und ich bin auch sehr froh, dass ich wieder da bin und alles ... doch wieder gut ist und wieder gut wird.

00:24:36: Das hat man dir auch angemerkt und das wird dir auch irgendwie gefehlt haben.

00:24:40: Oh

00:24:40: ja, definitiv, genau.

00:24:42: Ja,

00:24:45: liebe Kantianerinnen und Kantianer, die ihr zuhört, ihr könnt gerne Kommentare dalassen, und zwar jetzt bei den euch bekannten Plattformen, Spotify und so weiter.

00:24:54: Ich freue mich.

00:24:56: Vielleicht lasst ihr ja auch eine Bewertung da und vielleicht lasst ihr ja auch sogar oder schreibt ihr mir sogar eine E-Mail unter www.podkant.ms.de.

00:25:07: und wenn ihr den Podcast auf der Plattform auf der ihr hört abonnieren könntet, würde ich mich natürlich auch riesig freuen, dann verpasst ihr auch keine neue Folge.

00:25:16: Dazu, es wird jetzt monatlich eine neue Folge geben.

00:25:20: Ich werde noch bekannt geben, welcher Zeitpunkt das genau jeweils sein wird.

00:25:25: Das steht noch so ein bisschen in der Planung.

00:25:28: Aber dann bist ihr schon mal Bescheid.

00:25:30: Ich freue mich auf jeden Fall, dass ihr wieder zugehört habt.

00:25:33: Und ich danke dir noch mal ganz herzlich, Jutta, dass du da warst.

00:25:36: Ja, danke für die Einladung.

00:25:37: Ja, echt richtig cool.

00:25:38: Ich freue mich, dass wir es endlich geschafft haben.

00:25:42: Gut, und dann sage ich Tschüss und bis bald, liebe Kantianer.

00:25:59: Tschüss.

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