Folge 2 - PodKANT mit Schülersprecherin Eva Krampe
Shownotes
Eure Schülersprecherin hat sich Zeit genommen – und sie hat Wichtiges zu sagen: SV-Arbeit, Digitalisierung und ihr besonderer Wunsch für die Traumschule der Zukunft sind nur einige der Gesprächsthemen in diesem Podcast. Eva: „In der 8. Klasse wusste ich: okay – ich kann das!“ – und wie! Viel Spaß beim Zuhören!
Kontakt: podkant@kant.ms.de Moderation: Nina von Manstein Technik: Ben Abbing Erstveröffentlichung: 21.12.2021
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00:00:05: Ich freue mich, dass du auch die zweite Folge des Podcast heute eingeschaltet hast und jetzt erstmal ein paar Minuten Zeit hast zum Relaxen, indem du ganz gemütlich zuhörst.
00:00:28: Vielleicht machst du es dir ganz bequem mit einem heißen Getränk und leckeren Weihnachtsplätzchen.
00:00:34: Wäre ja jetzt die passende Zeit dafür.
00:00:39: Ja, also, wie du gehört hast, sind wir wieder in der Schule.
00:00:42: Mit wir habe ich schon verraten.
00:00:43: Auch heute habe ich einen Studiogast.
00:00:45: Ich werde sie gleich begrüßen.
00:00:47: Auch jetzt sind wir wieder in der Schule.
00:00:49: Das bedeutet Hintergrundgeräusche, die dir vertraut sein werden.
00:00:53: Denn irgendwann bist auch du mal in diese wunderbare Schule gegangen oder du gehst immer noch hierhin.
00:00:58: Gut, ich will euch nicht lange auf die Folter spannen.
00:01:00: Es gibt heute einen wunderbaren Studio-Gast.
00:01:03: Und zwar habe ich eine Schülerin eingeladen aus der Q-I.
00:01:06: Ich kenne sie schon lange, denn ich durfte sie auch schon in der Mittelstufe im Fach Englisch unterrichten und jetzt in diesem Schuljahr wieder.
00:01:14: Willkommen, liebe Eva Krampfe.
00:01:16: Hallo, ich bin Eva.
00:01:18: Ich gehe, wie schon gesagt, in die Q-I.
00:01:20: Genau, und bin ja die Schülersprecherin hier am Kant.
00:01:23: Ich freu mich jetzt so ein.
00:01:25: Das ist super, denn genau das hätte ich jetzt auch gesagt.
00:01:28: Das war mit ein Grund, warum ich dich eingeladen habe, dass du als Schülerspicherin ein bisschen was an deinen Mitschüler und Mitschülerinnen, ja, den mitzuteilen hast und da freuen wir uns alle schon drauf.
00:01:40: Ja, ich würde mich erstmal darüber freuen, wenn du uns ein bisschen was über dich und die Schule erzählen würdest, über deinen schulischen Werdengang bisher.
00:01:49: gerne.
00:01:49: Also genau, ich komme aus Drensteinfuhr, deswegen habe ich auch in Drensteinfuhr die Grundschule besucht mit auch vielen Mitschülern hier von mir, die auch offenkannend sind.
00:02:01: Die Grundschulzeit ist für mich einer der schönsten Zeiten gewesen, da habe ich viele Freunde kennengelernt, habe viel dazugelernt auch.
00:02:09: Natürlich gab es auch mal so ein paar Streitigkeiten mit paar Leuten, aber das ist auch normal.
00:02:14: kam die weiterführende Schule, da war ich ein bisschen unsicher, weil ich erst die Realschul-Empfehlung hatte und habe mich so weit gekämpft in den letzten vier Wochen von der Grundschule, dass ich doch meine gymnasialen Empfehlung bekommen habe, weil ich unbedingt mit meinen Freunden hier aus Kant gehen wollte und ich die einzige sei wollte, die auf eine Realschule geht.
00:02:34: Dafür habe ich dann gekämpft und dann habe ich die Schule das Kant ausgesucht.
00:02:41: Warum?
00:02:42: Weil meine Schwester hier draufgegangen ist.
00:02:44: Ich habe zwar noch eine Zwillingschwester, die war sich sicher, dass die auf die Realschule geht, den Sendenhorst, aber ich wollte einfach so wie meine größte Schwester sein und habe dann gesagt, so komm, das gehe ich aus Kant.
00:02:54: Was auch eine gute Entscheidung war, aber die ersten drei Jahre waren für mich sehr schwierig.
00:03:00: Ich hatte mir selbst viel Druck gemacht, dass ich genauso gut sein möchte wie die anderen, dass ich... immer genau das gleiche Ziel habe und hab halt selbst mich vergessen.
00:03:08: Und das war halt wirklich, da bin ich mit Bauchschmerzen nach Hause gegangen und hatte manchmal echt keine Lust mehr auf die Schule.
00:03:15: Aber es hat sich gelegt, also in der achten Klasse wusste ich, okay, ich kann das, ich muss jetzt in Ruhe angehen.
00:03:22: Ja.
00:03:23: Wow.
00:03:24: Mensch, Eva, das zeigt ja, dass du ein richtiges Kämpferherz hast.
00:03:28: Also dein Werdegang, dass du sagst, wow, du hattest dieses Ziel, auf das Gymnasium zu gehen.
00:03:34: Und das war dir so wichtig.
00:03:35: Das ist ja schon wirklich bewundernswert.
00:03:38: Und ich freue mich auch, dass du so eine Ehrlichkeit hier an den Tag legst.
00:03:42: Ich glaube, dass ... hilft auch bestimmt Schülerinnen und Schülern weiter zu wissen.
00:03:46: Ja, es geht nicht immer geschmeidig, aber man kämpft sich durch, auch wenn es eben mal gerade einen Tief gibt.
00:03:54: finde ich gut.
00:03:55: Naja, und ich meine, wenn man jetzt guckt, dann bist du ja sehr erfolgreich in dem Sinne, nicht nur, dass du es natürlich bis in die Oberstufe geschafft hast, sondern eben auch, weil du dich für das Schulleben so sehr einsetzt, dass du sogar Schüler-Sprecherin geworden bist.
00:04:08: War das immer schon ein Ziel von dir oder ist das irgendwann im Laufe der Schulzeit aufgekommen?
00:04:14: Also
00:04:14: das ist tatsächlich erst in der EF.
00:04:16: aufgekommen, dass ich das gerne machen möchte, weil ich wurde dann in die SV gewählt.
00:04:20: Also ich war schon mal in der achten Klasse in der SV.
00:04:22: Da war man aber noch gar nicht so integriert und man dachte so, okay, komm, war ein Klassensprecher zu sein.
00:04:27: Das ist ja auch mal eine tolle Erfahrung.
00:04:29: Aber in der EF habe ich dann gemerkt, okay.
00:04:31: Es macht mir Spaß, zu organisieren, mit Leuten zu kommunizieren.
00:04:39: Deswegen, also, Schülern sprichern war er wirklich ganz spontan, also in der EF.
00:04:43: Und ich hab auch niemals gedacht, dass es so weit kommen wird.
00:04:46: Also, dass ich ... So von der fünften Klasse an war ich halt so ein kleines Mädchen und ich war mir so unsicher.
00:04:52: Deswegen, also, das ist schon krass, wenn ich es so zurückblicke.
00:04:55: Ja,
00:04:56: guck mal, das ist ja die totale Erfolgsstory, die du uns hier präsentierst.
00:05:01: Ich bin richtig begeistert.
00:05:03: Ja, und wenn du sagst, ja, das kam eher spontan.
00:05:06: Ich hab trotzdem das Gefühl, dass du unheimlich viele Ideen hast, was du als Schülersprecherin alles gerne anstoßen möchtest, was du umsetzen möchtest.
00:05:16: Ich hatte schon mal so ein bisschen mich informiert, was die SV jetzt in den nächsten Monaten alles so vorhat.
00:05:22: Vielleicht magst du aber trotzdem nochmal selber erzählen, was dir besonders wichtig ist, was so Projekte sind, die dir besonders am Herzen liegen für deine Zeit hier als Sprecherin der Schüler und Schülerinnen.
00:05:33: Mir ist wichtig, dass jeder Schüler sich wohlfühlt.
00:05:36: Dass jeder zu jedem gehen kann, dass sich alle verstehen.
00:05:41: Nicht alle, aber es kann immer, dass sich viele verstehen und dass wir ein angenehmes Klima hier haben.
00:05:46: Aber es wäre eh.
00:05:47: meistens haben hier.
00:05:48: Das finde ich auch.
00:05:50: Aber gerade so Projekte wie Cunt Merge zeigt einfach so dieser Zusammenhalt, dass wir uns gegenseitig unterstützen, dass wir, ja dieser Merge, ich finde, der trägt einfach das aus, okay, ja, wir halten zusammen, finde ich.
00:06:02: Also das ist für mich wichtig.
00:06:04: Kannst du einmal kurz so sagen, was speziell du mit Cunt Merge meins?
00:06:08: Weil ich könnte mir vorstellen, dass es einen Faggib, die nicht genau wissen.
00:06:11: Also Cunt Merge ist so wie T-Shirts oder Pulleys, die man dann tragen kann, wo unser Logo Kann, das ist zum Beispiel der Kann-Kopf.
00:06:18: Das sind wir gerade auch auf der Suche, was wir machen.
00:06:21: Aber so, dass man was trägt, was man hat, was zeigt, okay, ich bin ein Kantianer oder eine Kantianerin.
00:06:28: Ich weiß nicht, ob man das kennt von Konzerten.
00:06:31: Wenn man auf Konzerten ist, kann man ja auch die ganzen Klamotten davon kaufen.
00:06:35: Ja, klar, nee, das ist total cool.
00:06:37: Das zeigt ja eben auch so eine Identifikation mit dem Kant.
00:06:41: dann in diesem Fall, ne?
00:06:42: Ja, super.
00:06:43: Okay, also der Kantmerch ist dir besonders
00:06:45: wichtig.
00:06:45: Genau.
00:06:46: Und was wir jetzt noch haben ... Ich finde das einfach so ein Lehrer-Feedback.
00:06:51: Da wollen wir nämlich so ein bisschen gucken, ob die Schüler sich wirklich wohl im Unterricht fühlen, ob die klarkommen, was gerade auch nach Corona passiert ist.
00:06:58: Es ist ja auch immer ein bisschen spannend, jeder Schüler fühlt es anders, wieder in der Schule zu sein.
00:07:03: Und da finde ich das wichtig, dass man einfach so pro Quartal oder pro Halbjahr mal sagt, okay, das kann der Lehrer besser machen, damit ich mich ein bisschen... besser integrieren kann und auch wohlfühle.
00:07:15: Genau, das ist auch ein wichtiges Projekt, was ich finde.
00:07:18: Sonst haben wir halt so Second Hand Shops, was wir machen möchten oder halt die Erneuerung von Jahresplanern.
00:07:25: Auch nochmal gucken, wie man das neu sortieren kann, ob da irgendwas fehlt, was man braucht im Alltag und ja.
00:07:31: Das finde ich auch, weil Organisation ist, glaube ich, siebzig Prozent vom Leben, was wichtig ist.
00:07:37: Okay, ja, Mensch, gut.
00:07:39: Das finde ich, klingt nach wirklich hochgesteckten Zielen und vielen Projekten, die du da im Kopf hast und die du mit deiner SV gerade bewegst.
00:07:48: Oh Gott, Lira Feedback.
00:07:50: Mir klopft jetzt schon das Herz, da habe ich ja schon richtig Angst.
00:07:52: Wir machen nur Gutes.
00:07:54: Genau, nur die Positivität.
00:07:56: Also bin ich mal sehr gespannt drauf, was dabei dann tatsächlich am Kategorien auf den Tisch kommen wird.
00:08:04: Ja, das, was bei mir jetzt so ist, ich habe halt keine eigene Projektgruppe, ich kann halt bei jedem mal gucken, weil ich halt alles mitbekommen möchte.
00:08:12: Ich habe jetzt keine, genau, Projektgruppe zuteilt und deswegen also... Beim Lehrer-Feetblick bin ich auch gerne und oft dabei.
00:08:19: Also was da so kommt, weil ich finde das spannend.
00:08:22: So was man fragen kann, sind ja so große Projektgruppe.
00:08:25: Ja,
00:08:26: das glaube ich.
00:08:27: Okay, das heißt du hast irgendwo mischst du immer so ein bisschen mit und informierst dich.
00:08:31: Wow, das finde ich ja ganz, ganz toll.
00:08:33: Also du in jedem kleinen Ausschuss hast du ein bisschen oder nimmst du auf jeden Fall ein wenig Teil und guckst, was da so passiert.
00:08:42: Ja, also finde ich eine tolle Sache.
00:08:45: Und du hattest jetzt gesprochen, der Unterricht hat sich ja verändert.
00:08:50: Natürlich durch Corona.
00:08:52: Durch Corona haben wir ja auch so diesen Digitalisierungsschub bekommen.
00:08:56: Ich glaube, dass ... das von vielen sehr positiv aufgenommen wird.
00:09:00: Ich
00:09:01: würde mich jetzt auch noch mal interessieren, was du so zu der Sache sagst, gerade dass wir jetzt diese iPads haben seit diesem Schuljahr.
00:09:08: Wie erlebst du das?
00:09:09: Und wie erleben das vielleicht auch deine Mitschüler und Mitschülerinnen, mit denen du so gesprochen hast?
00:09:13: Also erst mal die Digitalisierung gefällt uns allen.
00:09:15: Also ich habe glaube ich noch nie legatives Feedback bekommen.
00:09:18: Nur von so Eltern, also die denken so, ach, nur mit iPads.
00:09:22: Ich habe das auch noch eine Dokumentation geguckt, wo das so ein bisschen angesprochen wird.
00:09:26: Die hängen ja in oder?
00:09:28: Nee, machen wir nicht.
00:09:29: Nee, aber die Digitalisierung ist für uns ... Es war gut, weil wir nicht mal diese Bücher mitschleppen müssen, diese doofen Hefte ja noch verknicken im Rucksack.
00:09:40: Das finde ich schon mal besser und besser.
00:09:42: Ja,
00:09:43: das kommt ja auch wieder in deinem Drang nach guter Organisation zu gut, die eben geschildert hat.
00:09:49: Ja, am Punkt zur Organisation.
00:09:50: Du hast halt alles bei dir, ne?
00:09:51: Du hast halt so die gleiche Ordnung, wie der Lehrer meistens hat.
00:09:56: Man kann zusammen gucken.
00:09:58: was man jetzt gemacht hat.
00:09:59: Das finde ich gut, weil vorher hatte man nur dieses Heft und man konnte es zum Beispiel nicht anderen zeigen.
00:10:02: Man konnte es nur vorlesen und jetzt sieht man zum Beispiel in Sprachen, also in den Sprachunterrichten, kann man auch den Text dann an die Wand bieten und man kann sich gegenseitig helfen, so die Fehler korrigieren, was ich halt auch richtig gut finde.
00:10:14: Und die Lehrer können dann mit ansagen.
00:10:16: Das finden wir auch ganz wichtig, dass nicht einfach mal so reingeguckt wird in unsere
00:10:20: Hefte.
00:10:20: Ja, das verstehe ich.
00:10:21: Das
00:10:21: ist wirklich, also dass man passiert, wenn man so, warum hast du uns nicht Bescheid gegeben?
00:10:25: Weil man fühlt sich dann irgendwie so ein bisschen.
00:10:27: Hattest du denn schon mal den Eindruck, dass das passiert ist?
00:10:30: Also manchmal schon, gerade so in Unterrichten, die ich mündlich habe und ich mal schriftlich, das ist jetzt ab der Oberstufe so, dass man guckt, gerade für die Quartalsnoten, wie macht sie das mit im Unterricht, ob sie alles mit schreibt und da hat ich einmal den Eindruck, dass sie ohne Ansage das gemacht hat.
00:10:48: Okay, ja gut, das ist natürlich tatsächlich nicht in Ordnung, das ist ja ein Vertrauensbruch und ... Da haben wir, aber das weiß ich, haben wir auch in der Lehrerkonferenz intensiv darüber gesprochen.
00:11:01: Genau,
00:11:01: ich habe auch mit Herrn Böder und Frau Pech schon darüber geredet, weil das halt ein Anliegen der Schüler war.
00:11:06: und dann dachte ich mir so, komm.
00:11:09: Ja, verständlicherweise, denn eure Hefte sind eure Hefte.
00:11:13: Da
00:11:13: ist es egal, ob die jetzt digital sind oder ob die eben in Heftform.
00:11:18: von Papier geführt werden.
00:11:21: Sehe ich so.
00:11:23: Da seid ihr ja im Regelfall auch vorbereitet, wenn du was eingesammelt
00:11:26: wirst.
00:11:27: Die Lehrer dann sagen so, ja komm, ich sammle mir nächste Woche eure Hefte ein.
00:11:31: Man bereitet sich vor.
00:11:32: Also ich manchmal male ich auch was auf dem iPad und so ein paar Herzchen, weil wir langweilig
00:11:37: sind.
00:11:37: Ja klar.
00:11:38: Und dann sehen die Lehrer das und dann gehen wir so, ach Gott.
00:11:42: gehört dazu habe ich früher auch immer gemacht.
00:11:46: Also das fand ich dann nicht so gut, weil es halt auch gerade in den Unterricht, also ein Fach ist, wo ich jetzt denke, okay, ich habe so mündlich, gerade bei Klaus so eine Vorbereitung für die anderen, dann ist man nicht so krass dabei als Schülerin.
00:11:58: Also da denkt man sich, okay, komm, lehne ich mich mal zurück, dann zeichnet man was uns hilft.
00:12:02: Also das kann man ja ins Gut einfach weckertieren, das ist ja das Gute an den iPads, aber manchmal vergisst man das auch.
00:12:07: Ja,
00:12:08: das stimmt.
00:12:09: Okay, aber insgesamt habe ich so rausgehört, Digitalisierung wird sowieso befürwortet, aber auch gerade das digitale Heft.
00:12:19: ist etwas, was euch allen gut gefällt.
00:12:21: Oder was dir zumindest und auch allen, mit denen du gesprochen hast.
00:12:23: Ja,
00:12:23: was Gutes.
00:12:24: Wenn man mal die Hausaufgaben vergessen hat, kann man jetzt ganz einfach airdroppen, ne?
00:12:28: Also...
00:12:29: Herr, bring ihr jetzt
00:12:30: sicher auf
00:12:30: den Horror, als ob das noch keiner wüsste.
00:12:34: Ja, okay, das stimmt.
00:12:35: Wobei, der Text ist immer noch der gleiche.
00:12:37: Genau.
00:12:38: Genau wie früher, da hat man es abgeschrieben und dann war es auch der gleiche Text.
00:12:42: Da muss man natürlich trotzdem gucken, aber gut.
00:12:45: Und der Unterricht hat er sich jetzt... auch verändert.
00:12:48: machen die Lehrer Dinge anders jetzt wo sie die iPads verwenden?
00:12:52: oder hast du da den Eindruck auch das ist eigentlich dasselbe nur mit iPad.
00:12:57: Also erst mal dauert der Unterricht viel länger, also die Unterrichtsfahrbereitschung finde ich, weil wenn die Technik mal nicht funktioniert, dann ist es natürlich ein bisschen langweilig für die Schüler, aber wir helfen ja auch immer gerne.
00:13:08: Ja, ich weiß, aus bitterer eigen Erfahrung manchmal.
00:13:11: Aber immerhin
00:13:12: geht
00:13:12: ja unser Bima jetzt, seit ein paar Wochen, die man von Anfang an in den Schuljahrens kaputt war.
00:13:20: So richtig verändert war das jetzt nicht.
00:13:22: Es ist halt einfacher geworden.
00:13:23: Also das ist nicht mal immer dieses ganze Blätter austeilen.
00:13:27: Wir hatten bis zum Beispiel die Jüngeren, die ganzen Hefte rausgeholt haben.
00:13:32: Das ist halt einfacher.
00:13:33: Du holst nur ein iPad raus.
00:13:34: Vielleicht hat man mal das Buch dabei, aber jetzt ist eigentlich auch nicht mehr das.
00:13:38: Also so häufig.
00:13:40: Aber eigentlich nicht.
00:13:41: Also das ist halt die Tafel, ist das iPad so.
00:13:44: Manche Lehrer machen auch noch was an die Tafel.
00:13:46: Also, wenn es größeres Tafelbild wird.
00:13:48: Deswegen.
00:13:49: Aber so fährt sich nichts zu ein.
00:13:51: Okay.
00:13:52: Und hast du denn den Eindruck, dass dadurch jetzt mehr von der Schulzeit auch in deine Freizeit rein ragt?
00:13:59: Dadurch, dass man jetzt dieses iPad hat, dass man ja vielleicht auch zu Hause öfter mal aufmacht, als man sonst ein Schulheft geöffnet hat?
00:14:06: Also, ich hab selber ein eigenes iPad zu Hause, weil wir unser iPad der Zornerschule ja nicht so richtig selbst machen können.
00:14:13: Aber ... Ja, ich guck öfter auf ISAP.
00:14:17: Man kriegt ja direkt die Nachrichten.
00:14:18: Morgens ist mein erstes Ding, guck mal, ob ich eine Mail bekommen hab.
00:14:22: Oder man sieht halt auch viel, ich hab jetzt einen Fall oder ich hab Vertreter und dann kann man sich drauf einstellen, wie der Tag zu wird.
00:14:29: Aber jetzt generell hat sich das Leben für mich vereinfacht in der Freizeit.
00:14:34: Also wirklich, weil ich hab jetzt mein Einbild überall dabei.
00:14:37: Also wenn ich von der Schule komme, kann ich es einfach nur rausholen und dann halt anfangen, Hausaufgaben zu machen und muss nicht noch mal die Seite aufschlagen.
00:14:44: Das ist halt schneller geworden.
00:14:46: Ich habe halt weniger Zeit für die Schule meiner Freizeit.
00:14:51: Das ist schon mal gut.
00:14:51: Das
00:14:52: ist ja toll.
00:14:52: Ja, deswegen.
00:14:54: Und wo wir jetzt mal bei Freizeit sind oder ein bisschen von der Schule wegkommen wollen, darf ich dich fragen, was du in deiner Freizeit alles so
00:15:01: machst?
00:15:02: Gerne.
00:15:03: Abgesehen von Schülervertretung?
00:15:06: Ja, also ich lerne natürlich.
00:15:08: Natürlich,
00:15:08: also das war klar.
00:15:09: Aber wenn dann noch so fünf Minuten geübt sind, also am Tag?
00:15:15: Nee, also ich gehe gerne ins Fitnessstudio.
00:15:17: Das mache ich gerne.
00:15:18: Ich arbeite auch im Fitnessstudio, das mache ich jeden Freitag.
00:15:22: Ich habe vorher im Altenheim gearbeitet, acht Monate lang, aber das wird irgendwann mir zu viel von der Psyche auch her, weil du erlebst da so viel und das ist echt ... Wow.
00:15:31: Das glaube ich, das glaube ich.
00:15:33: Das war mein erster Mini-Job im Altenheim, weil ich dachte, okay, eigentlich muss ich da nur Abendessen machen, aber ... Man macht viel mehr, wenn man halt länger die Erfahrung hat.
00:15:43: Deswegen dachte ich mir, okay, jetzt so gerade im Abitur, vielleicht sollte ich mir auch ein bisschen mehr Zeit nehmen.
00:15:48: Das habe ich dann mit der Chefin vom Fitnessstudio gefragt, ob ich da nicht an der Rezeption arbeiten kann und so ein paar Termine mache, genau.
00:15:57: Und das sind jetzt sieben Stunden am Freitag und das mache ich gerne.
00:16:00: Und ja, dann spiele ich noch Keyboard.
00:16:02: Seit der fünften Klasse glaube ich jetzt, so sechs Jahre müssten das jetzt eigentlich sein.
00:16:08: Genau, das mache ich jeden Donnerstag nach der Schule.
00:16:10: Aber jetzt kommen wir auch die ganzen langen Tage bis siebzehn Uhr.
00:16:12: Das ist dann immer so ein bisschen stressig manchmal.
00:16:16: Das wollte ich gerade sagen.
00:16:18: Da du ja noch im G-Acht-Jagann
00:16:19: bist,
00:16:20: ist es sicherlich viel Nachmittagsunterricht.
00:16:22: Sehr viel.
00:16:23: Also ich habe Gott sei Dank das Glück, dass ich nur Montags und Donnerstags bis siebzehn Uhr habe, was für die... einen oder anderen jetzt lang vorkommt.
00:16:29: Oder ist es besser, als hätte ich jetzt auch Mittwoch noch acht Stunden oder so, dass wir dann doch nicht viel zu viel, weil dann habe ich so drei kurze Tage und zwei lange.
00:16:37: Findest du denn, dass da noch eine gute Balance ist zwischen Schulzeit und deiner Freizeit?
00:16:42: Oder sagst du, naja, also manchmal würde ich mir schon ein bisschen anders wünschen?
00:16:48: Also wir wünschen uns alle ein bisschen mehr Freizeit.
00:16:51: Also es wird halt in der Abdeckung einstehen.
00:16:54: von einem viel mehr verlangt.
00:16:55: Also in der EF war das noch so okay, macht das, da war ja auch noch Corona, da habe ich das ja noch gar nicht so richtig miterlebt, die Oberstufe.
00:17:02: Aber so jetzt denke ich mir auch, ich bin so froh, wenn ich Ferien habe.
00:17:06: Ich glaube, ich habe mich noch nie so sehr auf Ferien gefreut.
00:17:11: Dann kannst du jetzt nachvollziehen, wie sich die Lehrerinnen auch fühlen.
00:17:15: Alles gut.
00:17:18: Schan so Montags und anders sag ich mir, okay, könnte schon kürzer sein.
00:17:23: Weil ich aus Trennstein komme erst um halb sechs zu Hause.
00:17:28: Und wenn man dann den frühen Zug nicht bekommt, erst um achtzehn Uhr.
00:17:31: Und da ich um achtzehn Uhr direkt Keyboard habe, bin ich erst um neunzehn Uhr zu Hause.
00:17:36: Da bleibt halt nicht mehr so viel Zeit.
00:17:37: Dann muss ich noch Hausaufgaben machen.
00:17:39: Und das ist halt ... Manchmal auch schon viel.
00:17:43: Gerade auch am Anfang vom Schuljahr, als noch die ganzen Konferenzen waren von den Schülersprechern, war das schon ... Ich hab das irgendwie hinbekommen, aber es war schon ... Da hab ich mir so, okay, jetzt einfach mal ein bisschen chillen.
00:17:54: Das
00:17:54: versteh
00:17:55: ich wohl.
00:17:56: Und dann hat man natürlich noch das Wochenende, aber dann muss man für Klausuren lernen.
00:18:01: Aber grundsätzlich find ich, machst du schon so den Eindruck, dass du das gut hinbekommst.
00:18:06: Aber eben, du sagtest ja, dieses digitale hilft ja auch, sich besser zu ... organisieren und das vereinfacht ist.
00:18:13: Ja, das freut mich ja.
00:18:14: Also, ich muss ehrlich sagen, ich war vorher in gewisser Weise skeptisch, dass ich Angst hatte, dass ich mit der Technik, mit OneNote und so weiter, mit allem ein wenig überfordert sein würde, als es dann doch so relativ schnell hieß, so, jetzt kriegen wir alle iPads.
00:18:30: Ich empfinde es als Lehrerin tatsächlich inzwischen auch eine totale Erleichterung.
00:18:35: Klar, wenn die Technik nicht läuft, dann ist es keine Erleichterung.
00:18:39: Aber ich würde auch so ein bisschen davon ausgehen wollen, dass das jetzt so Anfangsschwierigkeiten sind.
00:18:46: Naja, und ansonsten finde ich es auch gut, genau das ähnliche Gründen, die du gerade genannt hast, dass ich auch viel weniger sagen kann, oh, jetzt habe ich den Zettel nicht mit.
00:18:55: Jetzt habe ich das vergessen und so weiter.
00:18:57: Sondern ja, man hat das eben alles digital dabei.
00:19:01: Manchmal vermisse ich das Schreiben auf Papier.
00:19:06: Nee, allgemein, Schülerinnen und Schüler sind froh, dass sie das gar nicht mehr so machen müssen.
00:19:10: Ja,
00:19:10: also viele Jungs haben ja diese Tastatur immer dabei und die tippen dann lieber.
00:19:15: Also, deswegen, die können da nicht so schön drauf schreiben, aber ich glaube, als Mädchen hat man es da ein bisschen einfach.
00:19:25: Ja, aber ich glaube, dieses auf Papier schreiben
00:19:26: ... Ja, das vermissen wir nicht.
00:19:29: Ich finde ja nach wie vor diese glatte Oberfläche immer so ein bisschen, muss ich mich sehr dran gewöhnen, habe mir jetzt auch so eine Folie gekauft.
00:19:36: Die fand ich aber relativ schnell abgenutzt.
00:19:38: Vielleicht muss ich da nochmal eine bessere mir zulegen.
00:19:42: Wenn du jetzt daran denkst, okay, ich könnte in der Schule noch mehr verändern, ich könnte mir sozusagen die Traumschule der Zukunft basteln.
00:19:50: Was wären da so Sachen?
00:19:52: Fällt dir da was ein, was du spontan sagen würdest?
00:19:54: Das würde ich noch gerne anders haben.
00:19:55: Das ist echt schwierig, weil ich denke so Traumschule hin oder her, ne?
00:20:01: Schule bleibt
00:20:01: Schule.
00:20:04: Man geht gerne hin, weil man da halt Freunde hat und sieht, aber manchmal denkt man sich so, okay, also was ich verändern würde, wären halt diese ganzen... doofen Noten, also man macht sich da selber Klausurschreiben.
00:20:16: an sich ist nicht schlimm, du hast gelernt, du machst das was du kannst, aber diese Klausuren wieder bekommen und dann immer halb Jahr oder Quatschalsnoten, das ist immer so.
00:20:25: Ja man macht sich da selber so Gedanken drum und man weiß auch nie wie der Lehrer einen einschätzte, das ist immer das Problem.
00:20:31: Also wenn es eines wäre, dann wären es die Noten, die ich halt ein bisschen ändern würde und vielleicht auch mal ein bisschen gucken.
00:20:38: wie man so im Leben klarkommt, so vielleicht das auch mal benoten, wie das organisatorische ist, so da mal so eine extra Not ergeben, dass wir halt auch für einige ein bisschen, die Not ein bisschen aufstufen.
00:20:49: Ja, okay, das finde ich ganz spannend, denn solche Noten gab es auch eine Zeit lang, die wurden dann aber wieder abgeschafft.
00:20:56: Ich habe gerade, während du das gesagt hast, überlegt, wie die noch mal hießen, aber ich komme jetzt gerade nicht drauf, da gab es so eine bestimmte Bezeichnung für eben genau das auch.
00:21:04: mit einzubeziehen, wie gut jemand organisiert ist und so weiter.
00:21:09: Okay.
00:21:10: Ja, aber das ist ja klar die Noten.
00:21:12: Das ist echt so eine Sache.
00:21:15: Aber ich glaube, solange unsere Gesellschaft auch nach der Schule noch so auf Leistung... basiert und auch in Jobgesprächen so etwas wichtig ist, beziehungsweise bei Einstellungen oder vor allem natürlich auch beim Studium, der UNDOS-Klaus ist ja inzwischen auf so viele Fächer wird da angewendet.
00:21:37: Da kommen wir auch an Schulen ja gar nicht drum herum, das auch erst mal weiterhin zu machen.
00:21:41: Es gibt natürlich Schultypen, die das nicht
00:21:44: machen.
00:21:44: Ich kenne sogar jemanden, der so eine Schule besucht, wo die keine Noten bekommen, sondern gesagt bekommt, okay, so wie es auf dem Grundschulzeugnis steht, bis zur dritten Klasse.
00:21:56: Aber das finde ich gut, weil du machst dir selbst diesen Druck nicht und du hast diesen Druck dann auch nicht.
00:22:01: Das war bei mir auch am Anfang immer richtig schwierig, weil auf einmal, wo das ja alles anders ist.
00:22:06: Das war ja so ein Sprung ins kalte Wasser.
00:22:10: Weil ich war ja gar nicht... Also ich hab ja nur durch das Wünntich in meiner Gymnasialempfehlung bekommen, gar nicht durch das Schriftliche.
00:22:15: Die schriftlichen Noten, die siehst du ja.
00:22:17: Du bekommst diese Note da drunter und die siehst du.
00:22:19: Und im Wünntlichen wird's dir dann nur gesagt, am Ende des halben Jahres.
00:22:24: Genau, aber der ist so entspannt, der Schüler, der auf diese Schule geht ohne Noten.
00:22:28: Der sagt so, ja, ich mach mir gar keinen Stress.
00:22:30: Also... Weil die Lehrer entspannter sind.
00:22:33: Die haben nicht diesen Druck, jetzt muss ich gucken auf jeden Schüler, wie ich den benote.
00:22:38: Da hat man ein bisschen mehr Zeit als Lehrer, glaube ich.
00:22:42: Wir stellen uns jetzt unser Kant vor ohne Noten.
00:22:46: Dann kommen wir schon in der Traumschule zu den Noten.
00:22:47: Ja,
00:22:49: genau.
00:22:51: Aber ich finde es auf jeden Fall toll, dass du, obwohl du sagst, du hattest Anfangschwierigkeiten, die dich doch so gut hier eingefunden hast, hast du denn das Gefühl, dass das Kantor auch zu beigetragen hat, in besonderer Art und Weise?
00:23:04: Auf
00:23:04: jeden Fall.
00:23:05: Ja, auf jeden Fall.
00:23:05: Also, ich hatte ja Herrn Dick Becker als Lehrer, aber auch mal ein Lob.
00:23:11: Aber das war ja in der fünften sechsten Klasse, wo ich dann so ein bisschen gefallen bin und da hat auch immer mit mir geredet.
00:23:18: Der hat mich aus dem Unterricht geholt oder ist dann mit mir runtergegangen ins Gesprächszimmer und hat dann mit mir geredet und mit meinen Eltern so meine Entwicklung ein bisschen verfolgt.
00:23:29: Und meine Oma war auch immer da.
00:23:32: Ach, das ist doch schön.
00:23:33: Nein, aber ich finde das auch wirklich toll, dass anscheinend ... Also, Herr Becker war dann dein Klassenjagd.
00:23:38: Ja, genau.
00:23:39: Dass man merkt, du hattest persönliche Unterstützung vom Familienseite, aber eben auch die Unterstützung an der Schule.
00:23:45: Und das ist, denke ich, Gold wert, wenn man beides hat.
00:23:50: Ich finde es auch wichtig, dass man gerade in der Schule unterstützt wird, weil ich glaube, da bist du halt wirklich, ich bin jetzt manchmal bis siebzehn Uhr da, also wirklich mehr als die Hälfte von meinem Tag.
00:23:59: Und dass man dann so eine Bezugsperson, auch eine ältere Bezugsperson braucht, ist halt sehr wichtig.
00:24:05: Also ich finde... Also das macht das Lehrerkollegium aber auch gut, finde ich.
00:24:10: Also man kann immer zu jedem, also nicht zu jedem Lehrer, aber man hat einen Lehrer, wo man immer Kontakt aufbauen kann.
00:24:17: Das ist gut, das ist gut zu wissen und das unterstützt uns ja auch in unserer Arbeit und dass wir wissen, okay, zum Beispiel diese Klassenleiter Teams, die wir mittlerweile gerade bei den Jüngeren installiert haben, tragen hoffentlich auch nochmal eben genau dazu bei, dass die jüngeren Schüler, wenn sie hier hinkommen, gut aufgenommen werden, direkt zwei Leute haben, denen sie voll vertrauen hoffentlich und sich eben an sie wenden.
00:24:42: Ja, ich habe dich ja schon darauf vorbereitet, dass ich jeden meiner Gäste mit einem Kann-Zitat entweder beglückte oder... Dieser Gast einen Kanzitat mitbringt und du hast mir schon gesagt, du hättest tatsächlich eins mitgebracht.
00:24:55: Sehr schön.
00:24:55: Ja,
00:24:56: ich habe eins gefunden, aber das habe ich nicht aus meiner eigenen Sicht genommen, sondern Lilly Wegner hat mir das vollgeschlagen.
00:25:04: Sehr nett
00:25:04: von Lilly.
00:25:05: Vielen
00:25:05: Dank aus dem Studio hier.
00:25:08: Ja, aber das ist das Zitat.
00:25:13: Okay, und warum magst du dieses Zitat?
00:25:15: Abgesehen davon, das ist natürlich Lilly dir gegeben.
00:25:18: Nee, aber ich fand das, ich hatt's ja nicht genommen, wenn ich's nicht mögen würde.
00:25:21: Aber ich find das wichtig, dass man so den eigenen Mut, diese Selbstsicherheit hat, mal was zu probieren.
00:25:27: Und das ist man auch gerade in der Schule.
00:25:29: dass man das braucht, auch aufzuzeigen, weil manchmal hat man so ja paar Lehrer, wo man sich denkt, soll ich da jetzt wirklich aufzeigen, was?
00:25:36: wenn ich das falsch mache, gebe ich da ein bisschen angeschnaubt, okay, angeschnaubt nicht, aber wird mir dann gesagt, nee, das ist falsch, also das mag man ja als Schüler nicht so gerne.
00:25:45: Deswegen, also einfach mutig sein, mal was Neues ausprobieren oder halt wirklich mal über den eigenen Schatten springen.
00:25:51: Wow, das ist doch... Eva, du hast ja wirklich ein wunderbares Schlusswort hier für uns gefunden.
00:25:57: Da kann ich gar nichts anderes mehr zu sagen.
00:26:00: Ich danke dir sehr, dass du da warst.
00:26:02: Das Gespräch mit dir hat total Spaß gemacht.
00:26:05: Bitte schön.
00:26:06: Mir hat es auch Spaß gemacht.
00:26:07: Das
00:26:07: ist schön und die Zeit ist nur so verflogen.
00:26:10: Also wirklich Wahnsinn.
00:26:12: Gut, liebe Kantjana, liebe Zuhörer, ich wünsche euch auch... Wenn ich das sagen darf im Namen von Eva, eine wunderbare Weihnachtszeit.
00:26:21: Denn vor den Weihnachtsferien wird dies erstmal der letzte Podcast sein.
00:26:27: Und
00:26:28: ja, kommt gut ins neue Jahr.
00:26:29: Kommt vor allem alle gesund wieder, wenn die Schule wieder losgeht.
00:26:33: Und
00:26:34: ich freue mich auf jeden Fall schon auf die nächste Folge.
00:26:39: Möchtest du auch noch was sagen?
00:26:40: Nee,
00:26:40: eigentlich das gleiche.
00:26:42: Und ich wünsche euch frohe Weihnachten.
00:26:45: Wunderbar.
00:26:45: Alles klar, dann macht es gut.
00:26:47: Bis zum nächsten Mal.
00:26:48: Tschüss, eure Nina.
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